Archiv für Juli 2011

Die Kameradschaft Hamm und die Anschläge in Norwegen

Die Kameradschaft Hamm, eine seit über 5 Jahren bestehende Vereinigung von Neonazis, hat am Wochenende mal wieder das wahre Gesicht des Faschismus und ihre menschenverachtende Ideologie gezeigt. Während die Welt fassungslos auf die Terroranschläge in Norwegen schaut und über das widerliche Gedankengut von Anders Behring Breivik schockiert ist, zeigt die Kameradschaft Hamm am 24. Juli, dem Tag an dem das „Manifest“ Breiviks bekannt wird, als erste Neonazi-Gruppierung offene Sympathien.
Man erklärt das Zitat, welches Breivik über Twitter verbreitete („Ein Einziger mit seinem Glauben wiegt 100.000 Andere auf, die nur Interessen haben“), zum Spruch der Woche. In diesem Kontext kann man also nur davon ausgehen, dass terroristische Anschläge von der KS Hamm als legitimes Mittel zur Durchsetzung des eigenen „Glaubens“ befürwortet werden.
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Rest in Peace!

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Vor genau 10 Jahren wurde der linke Aktivist Carlo Giuliani(*14. März 1978 in Rom; † 20. Juli 2001) durch einen 20-jährigen Polizisten, während des G8-Gipfels 2001 in Genua ,durch einen Kopfschuss getötet.

In ganz Deutschland,unter anderem in Dortmund demonstrierten heute Menschen gegen das Vergessen und vorallem gegen Polizeiwillkür. Auch wir von Schwarzer Zucker gedenken dem Verstorbenen und können unsere Wut über diese Tat, kaum in Worte fassen. Carlo Giuliani und all die anderen Menschen, die durch die Staatsgewalt ums Leben kamen, werden niemals vergessen sein. Ruht in Frieden!

Nationalen Antikriegstag verhindern!

Den Naziaufmarsch am 03.09. in Dortmund sabotieren, blockieren, verhindern!

Für den 03.09.2011 mobilisieren Neonazis wieder zum so genannten Nationalen Antikriegstag nach Dortmund. Den seit 2005 jährlich stattfindenden Aufmarsch werden sie auch in diesem Jahr wieder dazu nutzen, um einen völkischen Antikapitalismus und Antiimperialismus zu propagieren, der stets mit Rassismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus und Geschichtsrevisionismus einhergeht.
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Dortmund verdrängt die Schwulenszene

Vergebens demonstrierten im März 2011 Dortmunder Prostituierte für den Erhalt des Straßenstrichs.
Die angebliche Zuwanderung von Kriminellen und Zuhältern hat laut SPD nun ein Ende.
Die Betroffenen sehen in der Schließung nur eine Verdrängung in die Illegalität und somit eine große Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen.
Denn die Prostitution bleibt natürlich nicht aus, die Stadt nahm den Sexarbeiter_Innen lediglich einen einigermaßen geschützten Raum für ihr Gewerbe. (mehr…)




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