Archiv für April 2010

Die Post ist da!

Pünktlich zu den Wahlen erhält man natürlich wie jedes Jahr Wahlwerbung der NPD! Diese eignet sich zum Feuer machen, aber das war es dann auch schon! Man möchte brechen, wenn man sich den Schund der angeblich „sozialen“ Partei mal durchliest. Wie man so von sich und seinem Programm überzeugt sein kann, können wir einfach nicht nachvollziehen.

Wir sagen NEIN zur NPD!
Kein Fußbreit den Nazis!

Zähne putzen?!

Wir wollen zu einem Frühjahrsputz annimieren! D.h. wir versuchen uns dafür einzusetzen das Lünen von der rechten Propagnada befreit wird!Jetzt und auch in Zukunft!Denn schweigen bzw. das „Stehenlassen“ der Propaganda bedeutet Akzeptanz. D. h. wir müssen den Neofaschisten zeigen, dass ihr Müll bei uns keine Duldung findet. Wir freuen uns über jede Reinigung oder den Versuch Propaganda unkenntlich zu machen.Bei eventuellen Fragen kontaktiert uns per E- Mail!

Hat Lünen etwa doch einen Platz für die Rechten?

Die nationalen Aktivisten in Lünen scheinen derzeit einen Überflieger zu haben.Nach dem Angriff auf einen Antifaschisten( Siehe unten) , scheinen die Neonazis es für nötig zu halten nun auch Horstmar und Niederaden mit ihrem Propagandamüll vollzuschmieren. Straßenschilder, Wahlplakate und Hauswände sind vollgeschmiert mit Hakenkreuzen, Parolen und sonstigem Müll! Beobachtet man die Menschen, die an den Schmierereien vorbeilaufen, sieht man die meist negative Reaktion. Da wird der Kopf geschüttelt und die Stirn gerunzelt! Vielleicht bemerkt die Bevölkerung nun, das sich das Naziproblem in Lünen vergrößert und es bei uns liegt etwas zu tun!

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Brutaler Übergriff auf alternativen Jugendlichen

Am 27.03.2010 wurde um ca. 1h morgens ein der linken Szene angehöriger Lüner auf offener Straße brutal und hinterrücks von 4-5 der F.N.A.L. (Freie Nationale Aktivisten Lünen) zugehörigen weiblichen und männlichen Nazis zusammengeschlagen und -getreten. Er erlitt Prellungen im Gesicht, am Rest seines Körpers, Platzwunden im Mundbereich . Das Opfer befand sich zu dem Zeitpunkt auf dem Heimweg und hat weder durch Provokation noch durch andere Tätlichkeiten negativ auf sich aufmerksam gemacht.

Anscheinend ist nicht nur die durch Sticker und Schmierereien verursachte Verunreinigung durch Nazis in unserer Stadt ein Problem, sondern auch die starke Gewaltbereitschaft, was diese Aktion eindeutig beweist.
Daher wollen wir aufrütteln und Augen öffnen.

Es kann nicht weitergehen, dass Nazis unsere Stadt und Umgebung durch groteske Schmierereien, ausländerfeindliche Sticker und Parolen und zu guter Letzt noch durch körperliche Angriffe auf MitbürgerInnen verunstalten!

Meldet Nazi Aktivitäten!




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